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Zweiter Teil aus dem Psalm 7
November 12, 2009 02:13 AM PST

Gott führt die guten Christen in ihrem Gewissen; alles was im Gewissen der Menschen geschieht ist nur Gott bekannt, Er schaut in das Gewissen und Er sieht was die Menschen gern haben...

Kathechese über den Psalm 7 erster Teil
Clean
July 22, 2009 09:42 AM PDT

Die Geschichte: Abschalom eröffnete den Krieg gegen seinen Vater David. Kusch, ein Freund Davids, schloss sich den Soldaten Abschaloms an und versuchte den Schlachtplan den Abschalom zusammen mit Achitofel ausarbeitete, zu kennen.
Meine Betrachtung über diesen Psalm will nicht die Geschichte dieses Krieges erzählen, sondern die geistliche Bedeutung der geschichtlichen Ereignisse im Bezug auf Christus und auf die Menschen die Christus treu bleiben wollen.

Das Gericht Gottes
July 22, 2009 09:37 AM PDT

Der Apostel sagt dass der Mensch dessen Herz sich nicht umkehrt, Zorn gegen sich für den Tag des Zornes sammelt, er ist der Tag der Offenbarung des Gerichtes Gottes.

Wer mein Fleisch isst und mein Blut drinkt, der bleibt in mir
Clean
February 13, 2009 01:27 PM PST

 
Die Sünderin
Clean
January 07, 2009 02:26 AM PST

Die Schriftgelehrten und die Pharisäer versuchten die Sanftheit des Meisters auf die Probe zu stellen. Sie brachten zu ihm eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte und sagten ...

Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.
Clean
October 31, 2008 01:42 AM PDT

Die Eucharistie ist das Sakrament der Frömmigkeit, die Quelle der Einheit in der Kirche und die Bindung der brüderlichen Liebe.

Christus ist der Weg des Menschen
Clean
October 04, 2008 03:34 AM PDT

Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. (Joh 5,24)

Der Glaube und die Schwachheit
Clean
September 26, 2008 06:54 AM PDT

In Jesus, dem Gott, der Mensch geworden ist finden wir die Kraft für unsere Schwachheit.

Ich bin gekommen und den Willen Gottes zu tun
Clean
August 17, 2008 12:02 PM PDT

Jesus will uns lehren demütig zu werden. Durch die Demut dringen wir in Ihn ein in dem Sinn dass wir nicht unseren Willen sondern den Willen Gottes tun. Die Propheten haben uns offenbart, dass Jesus König von allen sein wird die sich zum Christentum bekennen. Sie haben sich vom Reich der Finsternis getrennt und bemühen sich das göttliche Leben durch ihren Gehorsam zum Evangelium zu entwickeln. Das Reich Gottes wird im Glanz der Heiligen nach dem jüngsten Gericht erscheinen.

Die Brotvermehrung
Clean
July 16, 2008 08:59 AM PDT

Der Glaube erhebt das Gemüt und reinigt das Leben
Die Wunder Jesu Christi sind göttliche Taten, sie führen den menschlichen Verstand, um den unsichtbaren Gott durch die weltlichen Ereignisse zu erkennen. Gott bleibt im Verborgenen, deshalb erkennen die Menschen mit Mühe die Wunder der Vorsehung Gottes in der ganzen Welt.

Was der Vater tut, das tut auch der Sohn (Joh 5,19)
July 03, 2008 07:09 AM PDT

Christus wohnt im Herzen des Menschen weil Er in ihm das Abbild Gottes wieder herstellte. Er wollte alle Menschen erneuern die in ihr Herz bekehren indem sie denjenigen erkennen, der sie geschaffen hat. Das war das Leitmotiv des Johannes Evangeliums. Er lehnte sich an die Brust Jesu (Joh 13,25), weil Jesus ihm die verborgenen Mysterien seines Herzens offenbarte. Jene deren Herz einfach und demütig ist können die Verkündigung der Geheimnisse der Liebe Christi und der offenbarten Wahrheiten empfangen.

Die Demut Christi
June 06, 2008 11:44 AM PDT

Kein Mensch kann die Demut Jesu von Nazareth begreifen, weil Er Gott ist, der zum Diener aller wurde. Wir sollten dieses Mysterium tief betrachten, wenn wir tatsächlich sein Wort betrachten, spricht Er selber in unserem Herzen.

Der vom Himmel herabgestiegen ist
Clean
May 29, 2008 07:10 AM PDT

Niemand fährt auf zum Himmel, ausser Jesus, Er allein ist vom Himmel hinunter gestiegen. Die Hoffnung zum Himmel zu fahren ist allein für jene die, durch die Beobachtung des Evangeliums, sich mit Ihm verbinden. Sie bilden die Kirche als Leib Christi. Jesus ist Gott, deshalb kann Er alles machen was den Menschen unmöglich ist, Er kann alle mit sich verbinden.

Die neue Geburt in Christus
April 26, 2008 10:39 AM PDT

Die neue Geburt in Christus
Während Jesus zum Paschafest in Jerusalem war, kamen viele zum Glauben an seinen Namen, als sie die Zeichen sahen, die er tat. Jesus aber vertraute sich ihnen nicht an, (Joh 2,23-24) Warum glaubten solche Menschen an Jesus, denen er sich aber nicht anvertraute?

Der Leib Jesu
April 20, 2008 10:00 AM PDT

Von Adam her kommt der Leib Jesu, er ist der Tempel, den die Juden zerstört haben und den Gott auferstehen liess.
Die Kirche ist der neue Leib Christi, d.h. alle Christen die in der Welt zerstreut sind, sie sind mit Christus verbunden und leben zusammen mit Ihm ihr schwieriges Leben bis zum Ende der Welt, von Ihm verlangen sie Tröstung und Kraft.

Die Stimme der Armen
April 12, 2008 09:09 AM PDT

Lass den Bedrückten nicht beschämt von dir weggehn! /Arme und Gebeugte sollen deinen Namen rühmen. (Ps 74,21). Die Armen sind die Christen die Gott mit ganzem Herzen lieben.,

Gemäss dem Glauben leben
March 29, 2008 02:03 PM PDT

Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. (Mt 18,3)
„werden wie die Kinder“ die Christen die die Hilfe Gottes benötigen um im geistlichen Leben fort schreiten können, wenden sich an den Priester und lassen sie sich von ihm führen.

Sünde, Versöhnung und Strafe
March 23, 2008 01:10 AM PDT

Gott schuf Adam und Eva, dann sagte er ihnen: Vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben. (Gen 2,17). Nachdem sie gesündigt haben, sagte Gott: Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück. (Gen 3,19).
Der Adamsleib kam vom Ackerboden und zum Ackerboden sollte er wegen der Strafe, zurück. In Wirklichkeit dachte Gott den Adamsleib in den Leib der Auferstehung zu verwandeln. Alle Christen die an die Auferstehung glauben, haben Sehnsucht nach dem geistlichen Leib, sie beobachten das göttliche Gesetz allein um die Gabe der Auferstehung zu verdienen.

Der katholische Glaube
February 24, 2008 07:20 AM PST

Der Verfasser des Galaterbriefs schreibt dass der Gerechte aus dem Glauben lebt (Gal 3,11), das heisst dass der Glaube den Menschen in seiner Ganzheit in Anspruch nimmt.

Der katholische Glaube
February 24, 2008 07:19 AM PST

Der Verfasser des Galaterbriefs schreibt dass der Gerechte aus dem Glauben lebt (Gal 3,11), das heisst dass der Glaube den Menschen in seiner Ganzheit in Anspruch nimmt.

Die Lehre des Evangeliums
February 02, 2008 12:58 PM PST

“Ich bin die Wahrheit” (Joh 13,19) durch diese Worte identifiziert Jesus sich selbst mit dem Evangelium, Er vertraute der Kirche seine Lehre an, so ist die göttliche Wahrheit in der Welt geblieben, sie führt unser Leben und lässt uns denken dass Jesus Gott mit uns ist, und mit unserem Herz spricht.

Die kirchliche Gemeinschaft
January 12, 2008 08:55 AM PST

Am Beginn des Christentums hielten die Gläubigen an der Lehre der Apostel fest, an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten (Apg 2,42). Die Verkündigung des Evangeliums, die kirchliche Gemeinschaft, die eucharistische Feier und das Gebet sind die Grundlagen des Christentums.

Die kirchliche Gemeinschaft
January 12, 2008 08:50 AM PST

Am Beginn des Christentums hielten die Gläubigen an der Lehre der Apostel fest, an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten (Apg 2,42). Die Verkündigung des Evangeliums, die kirchliche Gemeinschaft, die eucharistische Feier und das Gebet sind die Grundlagen des Christentums.

Die kirchliche Gemeinschaft
January 12, 2008 08:40 AM PST

Am Beginn des Christentums hielten die Gläubigen an der Lehre der Apostel fest, an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten (Apg 2,42). Die Verkündigung des Evangeliums, die kirchliche Gemeinschaft, die eucharistische Feier und das Gebet sind die Grundlagen des Christentums.

Die Problemstellung der Menschenrechte
January 04, 2008 01:53 AM PST

Es scheint, dass die Menschen keinen Gott mehr wollen. Sie wissen nicht, dass aus der Ablehnung Gottes die menschliche Gesellschaft stammt, die der ganzen Menschheit einen beständig zunehmenden Wohlstand versprochen hat. Die heutige Geschichte dementiert die Verheissung des Wohlstandes: die Entfernung der Menschen von Gott hat verheerende materielle und moralische Folgen mit sich gebracht.

Das Drama des Todes
December 31, 2007 04:12 AM PST

Die katholische Moral bekommt keinen Platz in der heutigen Welt. Zu viele Menschen heute wollen alles und sie wollen es sofort, weshalb der Wohlstand keine Grenze hat, die Menschen sind geldgierig geworden, um jeden Preis begehren sie bequem zu leben, die Marktwirtschaft drängt ihre Gesetze in alle Bereiche des menschlichen Lebens.
Die katholische Moral steht im Gegensatz zur Konsum-Denkweise und zu den Lebensgewohnheiten.

Der christliche Glaube
December 31, 2007 04:07 AM PST

Die göttliche Vaterschaft in Jesus Christus breitet sich über alle Menschen aus, die durch den Glauben mit Ihm verbunden sind. Der Glaube ist keine Einstellung der Seele, sie entsteht und entwickelt sich aus den geschichtlichen Erfahrungen des Menschen, weil an Jesus glauben, gemäss seiner Lehre zu leben heißt. Der Gehorsam gegenüber dem Glauben verwirklicht in der Welt das Rettungsprojekt Gottes. Die Rettung besteht aus dem Ebenbild Gottes, das die Kirche Kindschaft Gottes nennt, und so können wir behaupten, dass der Glaube die Kinder Gottes schafft.

Bekehrung und Treue
November 29, 2007 11:40 PM PST

Jesus beginnt seine Verkündigung mit den Worten: kehrt um und glaubt an das Evangelium, die Bekehrung, d.h. die Änderung, gehört zum Wesen des Christentums. Jesus selber geht den Menschen entgegen die sprachlos dastehen als sie seine Worte hörten: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! (Joh 14,1).

Die menschliche Berufung
November 17, 2007 02:51 AM PST

Durch die Verbindung mit der menschlichen Natur hat Gott mit jedem einzelnen Menschen sich verbunden. Das Geheimnis des Menschen der ein Kind Gottes geworden ist, hat der Himmlische Vater in das Geheimnis selber des Menschensohns geschrieben. Jesus tritt in Beziehung mit jedem Menschen, der auf der Erde lebt, der Mensch aber leistet Ihm sehr oft Widerstand, weil er nichts davon wissen möchte.

Der Beistand des Heiligen Geistes
November 10, 2007 02:14 PM PST

Der Heilige Geist ist der Paraklet, den Jesus und der Himmlische Vater in die Welt geschickt haben, um die Menschen zu trösten die Jesus folgen wollen, Er gibt ihnen die Kraft in der Wahrheit bis zum Tod aus zu harren. Er belehrt die Menschen über den tiefen Sinn der Worte und des Lebens des Herrn. Er lässt uns alles in den Sinn kommen, was Jesus sagte, so gibt Er von Ihm das Zeugnis. Er führt die Jünger Jesu zum Verständnis der ganzen Wahrheit.

33. Die Sendung der Kirche
October 28, 2007 08:18 AM PDT

Das neue Testament bringt zum Ausdruck dass Jesus der Kirche den Auftrag gegeben hat die Welt zu evangelisieren. Die Kirche ist Jesus selber der an alle Generationen die Rettung verkündigt.
Das Apostolat der Kirche ist eine Berufung. Jesus ruft die Menschen und ihnen gibt er den gleichen Auftrag, den der Himmlische Vater Ihm gab.

32. Katechese vom 23.10.07
October 23, 2007 01:08 PM PDT

Das Gebet des Herrn
Jesus sprach zu ihnen: Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu Ende zu führen. (Joh 4,34)
Vater, Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. (Joh 5,30)

31. Katechese vom 13.10.07
October 17, 2007 01:36 PM PDT

Die Boshaftigkeit der Menschen
Als Kain seinen Bruder Abel umbringen wollte, sprach Gott zu ihm: wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon.
Er will sagen: Nicht den Dämon des Mythus sollst du fürchten, sondern die Sünde, die der gefährlichste Dämon ist. Hierauf sagte Kain zu seinem Bruder Abel: Gehen wir aufs Feld! Als sie auf dem Feld waren, griff Kain seinen Bruder Abel an und erschlug ihn.

30. Katechese vom 01.10.07
October 01, 2007 01:21 PM PDT

Die Rettung von dem Bösen
Das Böse führt das Leben des Menschen und der Gesellschaft nur wenn die Ungerechtigkeit die Vollmacht ergreift. Die Menschenrechte und der Friede werden verachtet. Die Wiederherstellung der Gerechtigkeit ist immer möglich. Die Menschen sollten sich auf das Gesetz des Herrn verpflichten, weil Gott selber dem Menschen die Werte der Moral gezeigt hat. Der christliche Glaube führt den Menschen in die Verantwortung für das Recht und den Frieden.

29. Katechese vom 18.09.07
September 18, 2007 01:55 PM PDT

Das Böse in der Welt und die Rettung Gottes
Die weltliche Einheit zwischen den politischen und religiösen Kulturen ist das Ziel das sich die Menschen von heute gesetzt haben. Die Wissenschaft und die Wirtschaft der verschieden Völker werden Stufe für Stufe voneinander anhängig. Die reichen Völker aber haben die Macht, die ganze Welt zu zerstören. Sie können die Völkern verletzen, die ihre Bodenschätze nicht geben wollen.

28. Katechese vom 11.09.07
September 11, 2007 01:35 PM PDT

Die Vernunft der Welt hat in der Moral keine Grundlage mehr, d.h. es fehlen die Grundelemente der Heiligen Schrift aus denen sich der Friede und die Gerechtigkeit entwickeln können. Der Wohlstand wäre sehr gut wenn alle Armen zu ihm Zutritt hätten. Die grosse Mehrheit der Menschheit soll ständig kämpfen, um sich von der Armut zu befreien. Der Friede und die Gerechtigkeit sind eine Utopie geworden.

27. Katechese vom 04.09.07
September 04, 2007 01:33 PM PDT

Die Liebe Gottes und das Böse des Menschen
Aus der Stellungnahme des Paulus wird vor allem sichtbar, was für Glauben und Leben der Christen maßgebend ist, d.h. das Kreuz und die Auferweckung Christi. Das Kreuz Christi ist die rettende Macht und die Weisheit Gottes. Aus dem Tod Christi entsteht für die Menschen das ewige Leben, das die Weisheit Gottes ist. Die Schwachheit Gottes, der am Kreuz stirbt, ist die Liebe, welche das Böse von allen Menschen entfernt. Das Leiden und der Tod Christi reinigen alle Sünden und alle Bosheiten in der Welt.

26. Katechese vom 29.07.07
July 29, 2007 04:01 AM PDT

Die Vorsehung Gottes ist stärker als das Böse des Menschen
Der Verfasser des Korintherbriefs verkündigt, dass Jesus am Kreuz die rettende Kraft Gottes ist und seine Weisheit. Die menschliche Weisheit kann den wahren Sinn des Kreuzes nicht begreifen. Das Kreuz sind die Schmerzen Gottes welche die Bosheit der Sünden vernichten und denen die Glauben die Rettung schenken. Die Macht Gottes zeigt sich als Schwachheit, Leiden, Tod und Erniedrigung seines Sohnes.

25. Katechese vom 14.07.07
July 14, 2007 12:31 AM PDT

Das Böse und das Leiden in der Welt
Die Heilige Schrift geht davon aus, dass Gott, durch die Auferstehung Jesu, uns ein neues Leben geschenkt hat. Die lebendige Hoffnung der Ewigkeit hat unser Leben auf der Erde schön und wertvoll gemacht.

24. Katechese vom 05.07.07
July 05, 2007 02:59 AM PDT

Die Vorsehung und die Prädestination
Was wird mir morgen geschehen? Wird die Wirtschaft den Wohlstand abgeben? Wird es mir besser gehen? Von dem kann ich nichts wissen. Zur Zeit kann ich über mein Leben entscheiden, die Vergangenheit ist verloren gegangen, für die Zukunft sollte Gott sorgen. Was hat er über mein Leben entschieden? Ich kann es nicht wissen.

23. Katechese vom 29.06.07
June 29, 2007 01:16 PM PDT

Die Vorsehung und die Freiheit des Menschen
Gott führt die Welt fortiter ac suaviter, durch die Kraft seiner Macht und durch die Zärtlichkeit seiner Liebe. Er gab dem Menschen die Freiheit und die volle Autonomie. Er will die Welt durch die freie Mitwirkung des Menschen regieren.
Gott weiss alles und sieht alles was der Mensch denkt und macht. Alles ist vor Ihm offen. Alles, auch was der Mensch gemäss seiner Freiheit entscheidet.

22. Katechese vom 17.06.07
June 17, 2007 09:10 AM PDT

Die Vorsehung und die Weisheit Gottes
Gott bewahrt alles durch seine Vorsehung und regiert es, weil er die Welt geschaffen hat. Die Autorität Gottes gegenüber den Menschen zeigt sich immer als die väterliche Sorge. Gott ist der Vater, weil aus Ihm unser Leben entsteht. Er ist eine Person, welche die Quelle des neuen Lebens in der Welt ist.

21. Katechese vom 10.06.07
June 10, 2007 09:12 AM PDT

Die Vorsehung Gottes und die Schöpfung
Die Liebe Gottes ist der Ursprung des Menschen. Wenn Gott den Menschen nicht mehr wollte, würden wir das werden was wir vor der Schöpfung waren, Nichts. Die Vorsehung Gottes will den Menschen führen, weil sie ihm nötig ist. Der Glaubenskonflikt in der menschlichen Kultur von heute lehnt die Vorsehung Gottes ab.

20. Katechese vom 03.06.07
June 03, 2007 02:03 AM PDT

Die Heilige Schrift offenbart die göttliche Vorsehung der ganzen Menschheit. Unser Glaube stammt aus der Offenbarung der Vorsehung Gottes. Die Verbindung des Menschen mit Gott ist das Ziel der Schöpfung. Gott lässt sich von dem Menschen kennen, damit er Ihn liebt und zusammen mit Ihm in seiner Ewigkeit leben kann.

19. Katechese vom 01.06.07
June 01, 2007 12:42 AM PDT

Der Mensch als Abbild Gottes
Gott hat dem Menschen die Kraft zu denken gegeben. Der Mensch, der richtig denkt, kann zwischen der Wahrheit und der Lüge, zwischen dem Guten und dem Bösen unterscheiden.

18. Katechese vom 26.05.07
May 26, 2007 08:18 AM PDT

Die Heilige Schrift schliesst jeden Tag der Schöpfung mit den Worten: Gott sah, dass es gut war. Als Gott den Menschen schuf, sah er alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag. Gott sagte es war sehr gut.

17. Katechese vom 15.05.07
May 15, 2007 02:07 AM PDT

Die Schöpfung offenbart die Herrlichkeit Gottes

Der Heilige Geist ist, zusammen mit dem Vater und dem Sohn, die Quelle der Schöpfung, weil Gott durch seine Liebe die Welt geschaffen hat. Die Schöpfung ist die Gabe der Existenz an die sichtbaren und unsichtbaren Wesen.

16. Katechese vom 08.05.07
May 08, 2007 08:33 AM PDT

Gott ruft den Menschen
Im Buch Genesis lesen wir die Geschichte der Schöpfung.
Diese Geschichte wird zweimal berichtet. Die zweite Erzählung heisst javistische Quelle. Gott wird Jahvè ernannt. Sie erschien vor der ersten Erzählung. Die erste Erzählung nennt Gott Eloim. Sie ist mehr methodisch und theologisch. Sie sagt, dass Gott schuf in sechs Tagen, am siebten Tag ruhte er sich aus.

15. Katechese vom 02.05.07
May 02, 2007 07:54 AM PDT

Manchmal betrachten wir unser Leben und stellen uns einige existentiellen Fragen: wo war ich vor Hundert Jahren? Wo werde ich sein nach meinem Tod? Was für einen Sinn hat das Leben des Menschen auf der Erde? Wer trägt die Verantwortung der Bosheit, die das Leben der Menschen auf der Erde unerträglich macht? Habe ich eine Hoffnung für meine Zukunft?

14. Katechese vom 22.04.07
April 22, 2007 02:12 AM PDT

Der Heilige Geist
Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht. Der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten. Jesus hat uns den Heiligen Geist offenbart, er liess uns Gott als unseren Vater kennen.
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13. Katechese vom 18.04.07
April 18, 2007 01:21 PM PDT

Der Glaube der Kirche bekennt Jesus als Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater. Dem Glaubensbekenntnis der Kirche geht diese Katechese nach und versucht es darzulegen. Reinhören lohnt sich!

12. Katechese vom 05.04.07
April 05, 2007 07:53 AM PDT

Das Geheimnis von Jesus Christus ist in unsere Geschichte eingetreten. Im Hebräerbrief offenbart der Apostel, dass Gott durch Jesus zu uns spricht. Wie sollen also Jesus im Geheimnis der Dreifaltigkeit betrachten. Gott hat sich selbst durch den Vater seines Sohnes offenbart. Er hat uns offenbart, dass die Vaterschaft sein Wesen ist. Reinhören lohnt sich. Einfach auf den grünen Knopf drücken!

11. Katechese vom 15.03.07
March 16, 2007 02:36 PM PDT

Das Geheimnis der Dreifaltigkeit ist dem Menschen unbegreiflich. Gott wohnt in unzulänglichem Licht. Er hat sich selbst als Vater, Sohn und Heiliger Geist geoffenbart. Gott will sein göttliches Leben mit unserem menschlichen Leben in der Einheit der menschlichen Person verbinden. Gott schenkt dem Menschen sein Leben, der an ihn glaubt. Er schenkt uns die Gabe des ewigen Lebens, wenn wir im Glauben mit all seinen Dunkelheiten beharrlich bleiben. Reinhören lohnt sich. Einfach auf den grünen Knopf drücken!

10. Katechese vom 08.03.07
March 08, 2007 11:58 AM PST

Die Liebe Gottes ist eine barmherzige Liebe. Durch seine Liebe rettet er uns. Die Liebe ist das Leitmotiv der ganzen Heiligen Schrift. Die Rettung ist die Liebe Gottes, die uns rettet. Gott hat uns so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte. Durch seinen Tod am Kreuz öffnete er uns das Himmelreich.
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09. Katechese vom 03.03.07
March 03, 2007 06:32 AM PST

Der Mensch hat vor Gott eine grosse Bedeutung. Er sieht im Menschen sein Abbild, so wie die Mutter in ihrem Kind ihr Abbild sieht. Er ist der Gott der Bundes. Er ist treu und hält ein, was er gesagt hat. Das Ziel Gottes ist also immer die Rettung des Menschen.
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08. Katechese vom 10.02.07
February 10, 2007 07:28 AM PST

Die Kirche bezieht sich auf die Wahrheiten der Hl. Schrift und der Überlieferung. Die Heilige Schrift wird oft durch die Brille der eigenen Subjektivität gelesen und nicht durch die Interpretation des überlieferten Glaubens. Der Hl Paulus sagt, dass alle Menschen verstehehn können, dass Gott wirklich existiert. Gott ist nicht ein Gedanke des Menschen, sondern eine Person. Er lebt und arbeitet.
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07. Katechese vom 31.01.07
February 01, 2007 02:19 AM PST

In den Betrübnissen und den dunklen Stunden unseres Lebens ist der Gott unseres Glaubens derjenige, der uns Kraft geben kann.
"Ich bin, der ich bin" (Ex 3,14), sagte Gott zu Mose. Er hat Himmel und Erde geschaffen und die Heiligen wussten, dass der Mensch nur deshalb lebt, weil es Gott will.
Reinhören lohnt sich!

06. Katechese vom 17.12.06
December 18, 2006 11:54 AM PST

Gott hat in der Geschichte nie aufgehört mit den Menschen zu sprechen. Heute spricht er in der Geschichte unserer Kirche und im Heiligen Geist. Er erklärt der Kirche den Sinn der Heiligen Schrift und lässt sie das Geheimnis Jesu kennen lernen. Er führt die Gläubigen in die Wahrheit ein: In die Wahrheit über den Menschen und die Wahrheit über Gott. Der Mensch glaubt, wenn er sich in die Wahrheit des Heiligen Geistes und in die Wahrheit über Gott einführen lässt.
Reinhören lohnt sich.
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05. Katechese vom 8.12.06
December 09, 2006 10:54 AM PST

Die göttliche Offenbarung sind die Heiligen Schrift und die Überlieferung. Wenn wir das Wort Gottes in unserem Leben betrachten, dann betrachten wir Gott. Wir betrachten Gott als Vater, der uns alles gibt, was wir nötig haben. Hier auf der Erde und im Himmel.
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04. Katechese vom 1.12.06
December 02, 2006 12:45 PM PST

Der Glaube ist das Licht des Hl. Geistes. Durch dieses Licht erkennt der Verstand des Menschen die übernatürlichen Wahrheiten als Gabe Gottes. Der Mensch ist frei die Wahrheiten des Glaubens anzunehmen oder nicht. Der Hl. Pater Pio sagte:"Wie schön ist es, wenn ich den Vorschriften des Herrn gemäss lebe".
Reinhören lohnt sich.
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03. Katechese vom 29.11.06
November 30, 2006 12:37 PM PST

Durch den Glauben gibt der Mensch eine Antwort auf die Offenbarung, die Gott ihm schenkt. Er beginnt mit der Erkenntnis des übernatürlichen Lebens, das in Jesus Christus ist. In ihm sind die übernatürlichen Wahrheiten zu finden. Der Glaube überzeugt also den Menschen dem Evangelium Jesu Christi zu folgen. Durch die Liebe des Heiligen Geistes ist der Mensche mit Gott befreundet.
Reinhören lohnt sich!
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02. Katechese vom 24. November 06
November 24, 2006 04:29 AM PST

Der christliche Glaube und der Bezug auf Gottes Offenbarung werden in dieser Katechese behandelt. Unser Gewissen hat eine Beziehung mit Gott und seiner Offenbarung. Hier werden dem Menschen die übernatürlichen Realitäten Gottes sichbar gemacht. Es ist die Liebe Gottes, die sich uns immer wieder offenbart und auf die der Mensch hin geschaffen ist. Er ist eingeladen sich dieser Liebe Gottes wird zu öffnen.

01. Katechese vom 21. November 06
November 22, 2006 12:54 AM PST

Die Katechese behandelt die Probleme des Menschen in der Welt von heute und die Art und Weise wie er mit ihnen umgeht. Was bietet ihm die Kirche für seine Situation an? Wo schlägt sie ihm Korrekturen vor?
Hierzu finden sich einige kurze Gedanken. Reinhören lohnt sich!
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Vortrag in Radolfzell am 10. November 2006
November 11, 2006 03:28 AM PST

Dieser kurze Katechese wurde beim Treffen der Gebetsgruppe in Radolzell am 10.11.06 von Don Vincenzo Carone gehalten. Er bittet immer um Entschuldigung für seine eventuellen Fehler in der deutschen Sprache.